Wer im Web surfen will und warten muss, fühlt sich gestresst. Das können wir alle bestätigen, die sich schon über langsame Ladezeiten von Web-Sites ärgerten oder bei Anwendungen übers Web nach jedem Mausklick regelmässig mehrere Sekunden auf die Reaktion warten mussten. Dieser subjektiv wahrgenomme Stress durch lahme Programme oder langsame Websites lässt sich jetzt auch objektiv belegen. Bei Menschen, die eine besonders langsame Web-Anwendung nutzen müssen, zeigen die Hirnströme Anzeichen grösserer Anspannung auf. Das hat der Software-Hersteller CA in einem Experiment bewiesen und nennt das Phänomen "Web-Stress"
Noch nicht wissenschaftlich untersucht ist der Stress, den unübersichtlich strukturierte Websites mit schlecht geschriebenem Content verursachen. Reaktionen lösen diese bestimmt aus. Meistens ist es eine reflex- und ruckartige Bewegung des Zeigefingers an der Maus: Man klickt sich weg.
Mehr zum Experiment finden Sie hier.
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